12.10.2012 • 32/2012
IWH-Industrieumfrage im September 2012: Gedämpfte Erwartungen belasten das Geschäftsklima
Im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands bleibt die Stimmung verhalten. Dies geht aus den Ergebnissen der IWH-Industrieumfrage vom September unter rund 300 Unternehmen hervor. Wie schon in den beiden vorangegangenen Umfragen resultiert die Eintrübung des Geschäftsklimas aus den pessimistischeren Erwartungen bezüglich der Geschäfte der kommenden Monate. In der Beurteilung der aktuellen Geschäfte schlägt sich das derzeit aber nicht nieder.
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IWH-Bauumfrage im Juni 2012: Leichte konjunkturelle Eintrübung am Bau
Brigitte Loose
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 7,
2012
Abstract
Nach der neuesten Umfrage des IWH verlief die Baukonjunktur in Ostdeutschland im Juni in etwas ruhigeren Bahnen. Die Geschäftslage der 300 befragten Bauunternehmen verbesserte sich im Verlauf des Frühsommers – anders als in den beiden zurückliegenden Jahren – nur geringfügig. Nach den erheblichen Aufholarbeiten im April als Folge des Kälteeinbruchs im Februar war eine weniger stürmische Entwicklung auch zu erwarten gewesen.
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IWH-Industrieumfrage im Mai 2012: Gedämpfte Erwartungen
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 6,
2012
Abstract
Die Geschäftsaktivitäten in der ostdeutschen Industrie verlieren an Schwung. Das geht aus den Ergebnissen der IWH-Industrieumfrage vom Mai unter rund 300 Unternehmen hervor. Zwar wird die aktuelle Geschäftslage zwei Saldenpunkte besser eingeschätzt als in der vorherigen Umfrage, die Geschäftsaussichten sind jedoch nach dem kräftigen Anstieg im März nunmehr um sieben Saldenpunkte gefallen.
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27.06.2012 • 23/2012
IWH-Bauumfrage im Juni 2012: Leichte konjunkturelle Eintrübung am Bau
Nach der neuesten Umfrage des IWH verlief die Baukonjunktur in Ostdeutschland im Juni in etwas ruhigeren Bahnen. Die Geschäftslage der 300 befragten Bauunternehmen verbesserte sich im Verlauf des Frühsommers – anders als in den beiden zurückliegenden Jahren – nur geringfügig. Nach den erheblichen Aufholarbeiten im April als Folge des Kälteeinbruchs im Februar war eine weniger stürmische Entwicklung auch zu erwarten gewesen. Ihre Geschäftsaussichten bis zum Jahresende bewerten die Unternehmen dagegen ungünstiger als noch zu Frühjahrsbeginn. Die jüngst wieder gestiegenen Risiken aufgrund der europäischen Schulden- und Vertrauenskrise dürften sich zuletzt in einem etwas vorsichtigeren Investitionsverhalten der Unternehmen niedergeschlagen haben.
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07.06.2012 • 20/2012
IWH-Industrieumfrage im Mai 2012: Gedämpfte Erwartungen
Die Geschäftsaktivitäten in der ostdeutschen Industrie verlieren an Schwung. Das geht aus den Ergebnissen der IWH-Industrieumfrage vom Mai unter rund 300 Unternehmen hervor. Zwar wird die aktuelle Geschäftslage zwei Saldenpunkte besser eingeschätzt als in der vorherigen Umfrage, die Geschäftsaussichten sind jedoch nach dem kräftigen Anstieg im März nunmehr um sieben Saldenpunkte gefallen. Allerdings ist die Lagebeurteilung nur bei den Vorleistungsgüterproduzenten optimistischer als im März.
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30.05.2012 • 18/2012
Die Hochschulen Sachsen-Anhalts auf der Suche nach eigenen Einnahmequellen: Einstieg in den Weiterbildungsmarkt vielversprechend
Die angespannte Haushaltslage des Landes Sachsen-Anhalt lässt in den nächsten Jahren Einschnitte bei der Grundfinanzierung der Hochschulen erwarten. Der politisch forcierte Wandel von der „administrierten“ zur „unternehmerischen“ Hochschule eröffnet allerdings neue Möglichkeiten, eigene Einnahmen zu erzielen. Eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) kommt zu dem Ergebnis, dass das größte Einnahmepotenzial in professionellen Weiterbildungsangeboten für Berufstätige liegt, die einen weiterqualifizierenden akademischen Abschluss (Aufbaustudium) oder spezielle Zertifikate erwerben möchten. Vorreiter sind hier die Fachhochschulen des Landes.
Peter Franz
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IWH-Flash-Indikator: II. und III. Quartal 2012
Katja Drechsel
IWH-Flash-Indikator,
Nr. 2,
2012
Abstract
Der IWH-Flash-Indikator prognostiziert für das zweite Quartal 2012 eine Wachstumsrate des Bruttoinlandsproduktes von 0,5% und damit eine Fortsetzung der kräftigen konjunkturellen Belebung vom Beginn des Jahres. Im dritten Quartal wird der Zuwachs wohl 0,3% betragen. Deutschland profitiert dabei neben einer wieder höheren Investitionstätigkeit und anhaltender Konsumlaune von einem Anziehen der außereuropäischen Nachfrage. Seit dem Jahreswechsel haben Welthandel und -produktion die Schwächephase während der zweiten Jahreshälfte 2011 überwunden. Eine weitere deutliche Beschleunigung der Expansion ist allerdings nicht zu erwarten.
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IWH-Industrieumfrage im März 2012: Lage stabil, Erwartungen optimistisch
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 4,
2012
Abstract
In der ostdeutschen Industrie laufen die Geschäfte weiterhin sehr gut. Darauf verweisen die Ergebnisse der IWH-Industrieumfrage vom März unter rund 300 Unternehmen. Die aktuelle Geschäftslage wurde per saldo genauso eingeschätzt wie in der vorherigen Umfrage, und die Geschäftsaussichten haben sich nochmals spürbar um neun Saldenpunkte verbessert. Der Anteil von positiven Bewertungen der aktuellen Lage ist in der Summe nahezu unverändert geblieben, aber mehr Unternehmen als noch im Januar beurteilen sie uneingeschränkt als „gut“.
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03.04.2012 • 10/2012
IWH-Industrieumfrage im März 2012: Lage stabil, Erwartungen optimistisch
In der ostdeutschen Industrie laufen die Geschäfte weiterhin sehr gut. Darauf verweisen die Ergebnisse der IWH-Industrieumfrage vom März unter rund 300 Unternehmen. Die aktuelle Geschäftslage wurde per saldo genauso eingeschätzt wie in der vorherigen Umfrage, und die Geschäftsaussichten haben sich nochmals spürbar um neun Saldenpunkte verbessert. Der Anteil von positiven Bewertungen der aktuellen Lage ist in der Summe nahezu unverändert geblieben, aber mehr Unternehmen als noch im Januar beurteilen sie uneingeschränkt als „gut“.
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IWH-Industrieumfrage in Ostdeutschland zum Jahresauftakt 2012: Verarbeitendes Gewerbe nach Schwäche wieder zuversichtlicher
Cornelia Lang
Wirtschaft im Wandel,
Nr. 3,
2012
Abstract
Im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands liefen die Geschäfte im vergangenen Jahr recht gut. Viel Dynamik war in der ersten Jahreshälfte zu beobachten, und mehrheitlich erreichten die Geschäftsaktivitäten im Sommer einen Höhepunkt. Wie schon im Vorjahr sind die Geschäfte auch im Jahr 2011 vor allem für mittlere und große Unternehmen mit 250 und mehr Beschäftigten gut gelaufen. Die Ertragslage der Industrieunternehmen hat sich gegenüber dem Jahr 2010 leicht, bei den Investitionsgüterherstellern stärker verbessert. Die Unternehmen berichten
auch im Jahr 2011 wieder über positive Entwicklungen beim Umsatz. Zwei Drittel erzielten mehr Umsatz als 2010, 12% genauso viel und 21% weniger. Den kräftigsten Schub im Vergleich zum Vorjahr erreichten 2011 die Hersteller von Investitionsgütern. Nicht so gut lief es bei den Konsumgüterproduzenten, sie rechnen eine unterdurchschnittliche Entwicklung ab. Für das laufende Jahr 2012 sind die Erwartungen an die Umsatzentwicklung im ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbe insgesamt etwas zurückhaltender. Nur noch die Hälfte der Unternehmen geht von einem Zuwachs aus. Vergrößert hat sich vor allem die Gruppe derjenigen Befragten, die von gleichbleibendem Umsatz ausgehen. Die Beschäftigungspläne der Unternehmen für das Jahr 2012 sind per saldo im Plus. 36% der Unternehmen wollen Personal einstellen und 54% den aktuellen Bestand beibehalten.
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