Assessing European Competitiveness: the Contribution of CompNet Research
Filippo di Mauro, Maddalena Ronchi
CompNet Report,
June
2015
Abstract
Restoring competitiveness is broadly acknowledged as the critical building block for achieving sustainable growth, but defining competitiveness, both in terms of tools as well as objectives, is a matter of debate. The Competitiveness Research Network (CompNet) adopts a pragmatic approach, defining “a competitive economy [as] one in which institutional and macroeconomic conditions allow productive firms to thrive… [thus supporting] the expansion of employment, investment and trade” (Draghi, 2012). This approach requires handling (i) firm-level features, most notably productivity, (ii) macroeconomic factors, and (iii) cross-border aspects related to the operation of global value chains (GVCs). While at first concentrating solely on the original mandate of explaining export competitiveness, the Network has extended the scope of its research to broader aspects related to productivity drivers.
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Are there Business Cycles “beyond GDP“? Alternative Measures to GDP at Business Cycle Frequencies
Jörg Döpke, Philip Maschke
Applied Economics Quarterly,
No. 2,
2015
Abstract
We discuss properties of alternatives or complements to GDP as a measure of welfare at business cycle frequencies. Our results imply that the suggested indicators show practically no cycle at all and their methodologies can be questioned. First, data are not available at an appropriate quality and frequency. Second, the suggested time series sometimes correlate negatively with each other. Third, cross-section and quasi-panel evidence based on different samples of countries reveals no impact of the stance of the business cycle on some suggested welfare measures. Therefore, alternative welfare measures do not show an equal picture on business cycle frequencies compared to GDP-based measures.
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Der unvollendete Aufholprozess der ostdeutschen Wirtschaft
Udo Ludwig
Berliner Debatte Initial,
No. 2,
2015
Abstract
Der Aufholprozess der ostdeutschen Wirtschaft kommt seit einem Jahrzehnt kaum noch voran und die Leistungsrückstände in der Gesamtwirtschaft verfestigen sich. Über die seit einiger Zeit diskutierten wirtschaftsstrukturellen Ursachen für diesen Tatbestand hinweg, verortet der Beitrag den eigentlichen Grund für die Stagnation des Aufholprozesses im Verlust des anfangs erzielten Modernisierungsvorsprungs der Wirtschaft am Produktionsapparat und der Produktpalette.
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IWH-Flash-Indikator II. und III. Quartal 2015
Katja Drechsel
IWH-Flash-Indikator,
No. 2,
2015
Abstract
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt expandierte im ersten Quartal des Jahres 2015 um 0,3%. Nach dem kräftigen Produktionszuwachs im vierten Quartal 2014 verläuft die konjunkturelle Entwicklung nun in moderatem Tempo. Für die kommenden beiden Quartale deutet der IWH-Flash-Indikator wieder eine leichte Beschleunigung an. Danach dürfte das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal 2015 um 0,4% und im dritten Quartal 2015 um 0,5% zunehmen.
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Gemeinschaftsdiagnose: Kräftiger Aufschwung dank günstigem Öl und schwachem Euro
Oliver Holtemöller, Ferdinand Fichtner, Roland Döhrn, Timo Wollmershäuser
Wirtschaftsdienst,
No. 5,
2015
Abstract
In ihrem Frühjahrsgutachten prognostizieren die an der Gemeinschaftsdiagnose teilnehmenden Wirtschaftsforschungsinstitute einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 2,1% im Jahr 2015 und um 1,8% im Jahr 2016. Die Institute korrigieren damit ihre Prognose vom Herbst 2014 erheblich nach oben; vor einem halben Jahr war für 2015 noch eine Veränderungsrate von 1,2% erwartet worden. Ein großer Teil der Revision geht auf eine seit dem Herbst unerwartet deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für die deutsche Konjunktur zurück. Vor allem der massive Rückgang des Ölpreises stimuliert die deutsche Wirtschaft, aber auch die deutliche Abwertung des Euro, die mit der Ausweitung der Anleiheankaufprogramme der Europäischen Zentralbank einherging.
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Konjunktur aktuell: Deutsche Konjunktur: Starkes Winterhalbjahr und weiter robuste Dynamik
Konjunktur aktuell,
No. 2,
2015
Abstract
Die gesamtwirtschaftliche Produktion ist in Deutschland im Jahr 2014 wieder spürbar ausgeweitet worden, insbesondere dank einer Belebung der Investitionstätigkeit und des privaten Konsums. Im Winterhalbjahr 2014/2015 dürfte der Produktionsanstieg besonders kräftig ausfallen. Auch wenn das Expansionstempo im weiteren Jahresverlauf wieder etwas abflacht, sprechen günstige Rahmenbedingungen wie gesunkene Energiekosten und sehr niedrige Finanzierungskosten für eine gute Konjunktur in den Jahren 2015 und 2016. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2015 um 2,0% zulegen (66%-Prognoseintervall: 1,6% bis 2,5%).
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IWH-Flash-Indikator I. und II Quartal 2015
Katja Drechsel
IWH-Flash-Indikator,
No. 1,
2015
Abstract
Die deutsche Konjunktur hat im Endquartal des Jahres 2014 kräftig zugelegt. Nach der Stagnationsphase im Sommer ist die Produktion im vierten Quartal 2014 um 0,7% gestiegen. Für das erste Quartal 2015 zeigt der IWH-Flash-Indikator eine weitere, wenngleich etwas geringere Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 0,5% und für das zweite Quartal 2015 um 0,6% an.
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