Housing vacancies in East Germany: There is more than one way to look at it
Peter Franz
Wirtschaft im Wandel,
No. 11,
2001
Abstract
Aus einer GdW-Umfrage lässt sich entnehmen, dass der Wohnungsleerstand in Ostdeutschland seit 1998 weiter leicht zugenommen hat. Von den Ländern sind am stärksten Sachsen und Sachsen-Anhalt betroffen. Etwa zwei Drittel der Wohnungen stehen aufgrund mangelnder Nachfrage leer.
Read article
Benefits in the Standardization Process
Ulrich Blum, G. Eickhoff, I. Junginger, A. Töpfer
DIN-Mitteilungen Nr. 5,
2001
Abstract
Read article
East-West-migration of young people as indicator of a general increase in mobility
Wolfram Kempe, Hilmar Schneider, Gabriele Hardt
Wirtschaft im Wandel,
No. 4,
2001
Abstract
Die in den letzten Jahren wieder leicht gestiegene Nettoabwanderung insbesondere junger Menschen von Ost- nach Westdeutschland ist vor allem ein Ausdruck einer gestiegenen Mobilität in Ostdeutschland, wobei im Zeitverlauf die relative Bedeutung der Ost-West-Migration zurück gegangen ist. Eine disaggregierte Analyse auf Kreisebene am Beispiel des Landes Sachsen-Anhalt über die 90er Jahre zeigt, dass die Nettoabwanderung mit den alten Bundesländern in Kernstädten, Umlandkreisen und der kernstadtfernen Peripherie ähnlichen Mustern folgt. Die dominierenden Wanderungsbewegungen sind jedoch regionale Wanderungen, insbesondere die Suburbanisierung.
Read article
Housing Vacancies in East German Cities: A Problem not only for Housing Policy
Peter Franz
Wirtschaft im Wandel,
No. 2,
2001
Abstract
Der Beitrag weist darauf hin, dass der gegenwärtig stark unter wohnungspolitischen und -unternehmerischen Gesichtspunkten diskutierte Wohnungsleerstand in ostdeutschen Städten auch das Potenzial hat, die zukünftige Stadtentwicklung insgesamt zu beeinflussen. Vorschläge der Kommission -Wohnungswirtschaftlicher Strukturwandel in den neuen Bundesländern- werden im Hinblick darauf diskutiert.
Read article
System change in statutory pension insurance does not solve the intergenerational distribution conflict
Olaf Fuchs
Wirtschaft im Wandel,
No. 16,
2000
Abstract
Der Mechanismus eines Umlageverfahren wird modelltheoretisch analysiert und mit dem des Kapitaldeckungsverfahrens verglichen. Es wird gezeigt, dass der wesentliche Unterschied des Umlageverfahrens eine Subventionierung der ersten Generationen auf Kosten später geborener Generationen ist. Der Übergang von einem Umlageverfahren zu einem Kapitaldeckungsverfahren kann daher die nachfolgenden Generationen nicht entlasten.
Read article
Demography is not the anchor – A commentary
Hilmar Schneider
Wirtschaft im Wandel,
No. 7,
2000
Abstract
Der Kommentar wendet sich gegen die verbreitete Erwartung, dass mit dem absehbaren Bevölkerungsrückgang eine Entlastung am Arbeitsmarkt eintreten wird. Die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Frauen und die steigende Kostenbelastung durch künftig steigende Beitragsbelastungen aus der Gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung dürften den Bevölkerungseffekt weitgehend kompensieren.
Read article
Growing propensity to gain employment compensates for demographic decline of the working age population in the future
Wolfram Kempe
Wirtschaft im Wandel,
No. 4,
2000
Abstract
In der Bevölkerungsprojektion bis zum Jahr 2020 werden zuerst die Annahmen zu Geburten, Lebenserwartung und zu den Wanderungsbewegungen in Ost- und Westdeutschland erläutert. Mit dem Rückgang der Bevölkerungszahl im erwerbsfähigen Alter bei konstanter Gesamtbevölkerung wird die Hoffnung auf eine demographische Entlastung des Arbeitsmarktes verbunden, die so nicht geteilt werden kann. Wird eine Prognose des Erwerbsverhaltens aufgrund bisheriger Trends mit in die Analyse einbezogen, ist mit einer vollständigen Kompensation der demographischen Effekte durch Verhaltenseffekte bis 2020 zu rechnen.
Read article
Reproduktionsfallen hochindividualisierter Gesellschaften
Peter Franz
Grenzenlose Gesellschaft? Verhandlungen des 29. Kongreßes der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Freiburg/Br., Teil I,
1999
Abstract
Read article
Decline of the working age population in Germany at stagnating total numbers – A population projection until 2010
Wolfram Kempe
Wirtschaft im Wandel,
No. 5,
1999
Abstract
In der kurzfristigen Bevölkerungsprojektion bis zum Jahr 2010 werden zuerst die Annahmen zu Geburten, Lebenserwartung und etwas ausführlicher zu den Migrationsströmen in Ost- und Westdeutschland erläutert. Trotz konstanter Bevölkerung in den nächsten Jahren sinkt die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter ab. Speziell in Ostdeutschland wird etwa 2007 die Zahl der Lehrstellensuchenden drastisch zurück gehen.
Read article
Changes in Germany´s population structure until 2040: Declining numbers and an increasingly overaged population
Wolfram Kempe
Wirtschaft im Wandel,
No. 5,
1998
Abstract
In der Bevölkerungsprojektion bis zum Jahr 2040 werden zuerst die Annahmen zu Geburten, Lebenserwartung und Wanderungsbewegungen in Ost- und Westdeutschland erläutert. Nach einer Phase der relativ konstanten Bevölkerungszahl wird die Zahl der Einwohner langfristig absinken, dies gilt für Ostdeutschland wie die gesamte Bundesrepublik. Die eintretenden Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung und die daraus folgende Verschlechterung des Verhältnisses der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter gegenüber der Zahl der Rentner in Deutschland werden thematisiert.
Read article